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Fachbereich Kultur und Sport zieht Bilanz zur Entwicklung der Bildenden Kunst in Gtersloh

Der Kulturausschuss der Stadt Gtersloh hat in seiner Sitzung am 18.09.2018 das Konzept zur Bildenden Kunst/Kunst im ffentlichen Raum beschlossen. Das Konzept basiert dabei auf den Handlungsempfehlungen aus der Kulturentwicklungsplanung und bercksichtigt darber hinaus die Ergebnisse aus einer Befragung der Knstler/innen zu Beginn dieses Jahres.

Die ffentliche Bewertung dieses Konzeptes sowohl durch die Medien als auch einzelne Reaktionen aus dem Bereich der Bildenden Knstler/innen vermitteln ein differenziertes Meinungsbild zu dem vorliegenden Konzept; Zeit fr die Stadt Gtersloh, einmal Bilanz zu ziehen zur Entwicklung der Bildenden Kunst.

Das im Jahre 2005 durchgefhrte Kulturforum hat erstmalig in einem ffentlichen Beteiligungsprozess Ziele fr die Kulturentwicklung in Gtersloh formuliert. Die Teilnehmer/innen des Forums haben die Prioritt in der Kulturentwicklung damals in der Musik und der Darstellenden Kunst gesehen und sich dafr ausgesprochen, zunchst in diesem Bereich Akzente zu setzen. Gleichwohl hat die Stadt die Bildende Kunst nicht auen vor gelassen. Kurz nach der Neubildung des Fachbereiches Kultur und Sport sind die Knstler/innen im Herbst 2009 zu einem Meinungsaustausch eingeladen worden. Diese Gesprchsrunde machte sehr schnell deutlich, dass die Anwesenden jeder fr sich ein sehr individuelles Interesse verfolgen und gemeinsame Zielvorstellungen kaum zu entwickeln waren. Der vom Fachbereich initiierte und spter in Eigenregie organisierte Knstlerstammtisch hat sich nach wenigen Treffen aufgelst. Neben der Einbindung Bildender Knstler/innen in die Projekte kultureller Bildung hat der Fachbereich im Rahmen der Langennachtderkunst zwei Gemeinschaftsausstellungen organisiert, die dritte Ausstellung ist fr 2019 geplant.

Es fllt schwer, dem Ruf der Gtersloher Knstler/innen nach Ausstellungs- und Prsentationsmglichkeiten zu folgen, wenn die in zahlreichen ffentlichen Gebuden und Institutionen bestehenden Mglichkeiten nicht in Anspruch genommen werden.

Mit der 2015 eingerichteten Galerie im Forum der Stadthalle ist ein Ausstellungsraum geschaffen worden, in dem seit der Erffnung 16 Ausstellungen namhafter Knstler/innen und Fotografen stattgefunden haben. Die Galerie im Forum war auch als ein Angebot an die Gtersloher Knstler/innen gedacht. Leider wurde dieses Angebot damals von einer Interessengruppe Gtersloher Knstler/innen als unzureichend eingestuft. Umso erfreulicher ist es, dass trotzdem einige Gtersloher oder mit Gtersloh verbundene Knstler/innen das Forum als Ausstellungsort entdeckt haben. Fr Knstler/innen auerhalb Gterslohs ist das Forum offenbar ein sehr interessanter Ausstellungsort, anders ist es nicht zu erklren, dass die Ausstellungsplanung bereits bis Ende 2020 reicht.

Verwaltung und Kulturausschuss sehen sich immer wieder den Vorhaltungen ausgesetzt, dass die Stadt nicht genug fr die Bildende Kunst tut und zu wenig Mittel dafr bereitgestellt werden. Diesem Vorwurf muss man entgegen treten, wenn man am Beispiel des Haushaltsjahres die Aufwendungen aus dem Kulturbudget fr die Bildende Kunst aufaddiert. Fr Projektfrderungen, Ausstellungen, Einbindung Gtersloher Knstler/innen in kulturelle Bildungsprojekte oder auch den Betriebskostenzuschuss zum Betrieb des Veerhoff-Hauses werden in diesem Jahr rd. 60.000 ausgeben, eine durchaus bemerkenswerte Position des Kulturetats. Hinzu kommt noch das Ausstellungsbudget der Kultur Rume fr die Galerie im Forum.

Der Fachbereich Kultur und Sport verbindet mit dieser Bilanz zur Bildenden Kunst die Hoffnung, dass die Diskussionen und Meinungsbildungen zu dem Thema etwas transparenter werden. In dem beschlossenen Handlungskonzept ist deutlich geworden, dass es noch Handlungsbedarf gibt. Dies ist aber ein wachsender Prozess, der u.a. davon getragen wird, wie sich die beteiligten Knstler/innen selbst wahrnehmen und sich in diesen Prozess einbringen.

 

Entwurf des Konzeptes zur Entwicklung der Bildenden Kunst / Kunst im ffentlichen Raum wird beraten

Nach dem Beschluss des Rates zur Kulturentwicklungsplanung steht die Umsetzungsphase im Jahr 2018 unter dem Schwerpunktthema Bildende Kunst / Kunst im ffentlichen Raum.

Die Verwaltung hat jetzt den Entwurf eines Konzeptes zur Entwicklung der Bildenden Kunst / Kunst im ffentlichen Raum erarbeitet, das im Wesentlichen die Anregungen aus den 86 Handlungsempfehlungen des KEP-Prozesses aufgreift und Vorschlge zum weiteren Vorgehen aufzeigt. Dieses Konzept liegt dem Kulturausschuss in seiner Sitzung am 18.09.2018, 17.00 Uhr, Stadthalle, Konferenzraum 11, zur Beratung und Entscheidung vor.

Zum Konzept-Entwurf

Kulturentwicklungsplanung (KEP)

Herzlich Willkommen auf der Internetseite zur Kulturentwicklungsplanung der Stadt Gtersloh. Hier erhalten Sie aktuelle Informationen zum Planungsprozess, zu den Projektphasen sowie Mitwirkungs- und Beteiligungsmglichkeiten.

Sie gehren zu den Kulturaktiven? Wir freuen uns, wenn Sie als Anbieter kultureller Leistungen den Erfassungsbogen zur  Bestandsaufnahme ausfllen, den Sie ber den Menpunkt Kulturaktive oder ber den rechts befindlichen Button erreichen. Machen Sie mit und stellen Sie sich vor! Informieren Sie sich auf dieser Website ber die KEP Gtersloh und zgern Sie nicht, sich bei Fragen direkt an uns zu wenden!Sie haben Anregungen, Wnsche und konkrete Erwartungen an ein stdtische Gesamtkonzept "Kulturelle Bildung Gtersloh"? Bitte lassen Sie uns daran teilhaben!  Kontakt


Sie sind alle herzlich eingeladen, mitzumachen! Lassen Sie uns ber die zuknftige Kulturlandschaft in Gtersloh nachdenken und im Sinne des Machbaren entwickeln. Lassen Sie uns im Gesprch bleiben. Gtersloh braucht eine starke Kultur. Wir brauchen Ihre Anregungen, Ideen, Vorschlge, Meinungen. Die KEP Gtersloh ist  ein offener, transparenter Prozess, der auch in der Umsetzung kooperativ und transparent gestaltet wird. Das Ergebnis ist nur so gut, wie der Prozess mit Leben gefllt wird. Es ist eine Chance direkter Beteiligung.

Andreas Kimpel, Kulturdezernent

 

aktuelles

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Ihre Beteiligung

Der Anmeldezeitraum fr die Teilnahme an den Teilprojekt-Workshops der ersten Phase im KEP-Prozess ist inzwischen abgelaufen. Sollte nach Beginn der Workshop-Phase noch Interesse an einer Beteiligung bestehen, so wenden Sie sich bitte telefonisch an den Fachbereich Kultur und Sport der Stadt Gtersloh. Der Fachbereich bert Sie gerne ber die Mglichkeiten Ihrer Beteiligung unter [mehr …]

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Stadt Gütersloh
Fachbereich Kultur und Sport
Friedrichstraße 10
33330 Gütersloh
Telefon (0 52 41) 82-23 66
E-Mail kep.guetersloh@gt-net.de
www.guetersloh.de